Transgender-Happiness ist gestartet!

Behutsam und mit Bedacht: Wer hoch hinaus will, muss noch lange nicht abgehoben sein!

Nun ist es soweit. Transgender-Happiness ist gestartet. Meine Website ist online und für alle zugänglich. Ich wünsche allen Besuchern der Seite viel Spaß beim Lesen und Schauen und viele gute Impulse, Ideen, Erkenntnisse, Anregungen, …

Ganz so raketenhaft steil wie auf dem Foto wird der Aufstieg von Transgender-Happiness nicht sein. Das muss er auch nicht. Eine behutsame, kontinuierliche und auf Dauer angelegte Entwicklung ist mir viel wichtiger. Dies dürfte überwiegend auch im Sinne meiner Kund*Innen sein. In der Ruhe liegt die Kraft, so sagt man. Das ist besonders wichtig, wenn es um Transidentität geht und die Emotionen eine gleichzeitig sachliche Bewertung oft erschweren oder unmöglich machen.

Coaching und Mediation bilden die Schwerpunkte meiner Tätigkeit für transidente Menschen und deren Umfeld. Für die Beratung von Unternehmen stehe ich ebenfalls zur Verfügung. Später werden von Zeit zu Zeit auch Reisen und Veranstaltungen hinzukommen. Dazu müssen wir zunächst die Pandemie überstehen.  

In meine Website ist außerdem ein Blog eingebaut, in dem ich regelmäßig Beiträge veröffentliche. Diese sollen im Laufe der Zeit ebenso in sozialen Medien erscheinen. Eigene Erfahrungen und Erkenntnisse, aktuelle öffentliche Diskussionen, kleine und größere Geschichten, Heiteres, Nachdenkliches und manches mehr werden dazu gehören. Dabei geht es mir nicht um meine eigene Selbstdarstellung. Die Inhalte sollen vor allem den Leser*Innen einen „geistigen Nährwert“ bieten, Spaß machen und zum Nachdenken über ihre eigene Situation anregen. Dabei kann es gerne gegensätzliche Ansichten geben. Ich bin Mensch (davon bin ich bisher zumindest ausgegangen), mit meiner Sicht auf diese Welt. Und ich habe die Weisheit nicht gepachtet.

Wichtig ist mir außerdem, dass wir transidenten Menschen nach und nach mehr Akzeptanz und Toleranz in der Gesellschaft finden. Vielleicht ist dieser Satz jedoch schon falsch formuliert und zu „randgruppenorientiert“ gedacht. Denn wir sind bereits ein Teil der Gesellschaft, ohne Wenn und Aber. Wir müssen nicht um Akzeptanz und Toleranz betteln. Beides steht uns zu. Das muss diese „Gesellschaft“ verstehen lernen. Und dazu können wir selbst viel beitragen. Über viele Jahre sind wir zu wenig in Erscheinung getreten oder wurden in die Schubladen gesteckt, in die wir nicht gehören. Das ändert sich aufgrund vieler Initiativen glücklicherweise deutlich. Transgender-Happiness ist dabei ein weiterer Baustein.

Bei meinen Aktivitäten bevorzuge ich eher die leisen Töne und den behutsamen und langsameren Weg. Professionell aufgestellte Interessenvertretungen und größere Veranstaltungen sind für uns sehr wichtig. Ich bin jedoch auch davon überzeugt, dass jeder transidente Mensch durch die Klärung seiner eigenen Situation und die Entscheidung für einen eigenen Weg seinen Beitrag leisten kann. Das geschieht zuvorderst mit Blick auf sich persönlich, gleichzeitig aber ganz automatisch für das Thema Transidentität und die gesellschaftliche Integration insgesamt. Das ist schließlich mit ein Grund, warum ich mich mit meinem Angebot und meinen Beiträgen an Einzelne oder kleinere Gruppen wende, die auf der Suche nach Orientierung sind.

Wichtig ist am Ende, dass wir Transgender-Happiness leben und glücklich sind, dass wir unsere eigene Persönlichkeit mit all ihren Facetten genießen und die Vielfalt, die dieses Leben bietet, mit vielen anderen Menschen im positiven Sinne teilen können. „Klingt komisch, ist aber so!“, um mit diesem Satz aus der gerade 50 Jahre alt gewordenen Sendung mit der Maus zu schließen!

Herzlichst

Bianca

Ich danke herzlichst Ina Bodenröder, eine liebe Freundin, die diese Website für mich gestaltet und auf den Weg gebracht hat. Wer mehr über Ina wissen will, der findet weitere Informationen unter

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